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Einfache Regeln zum Schreiben von Texten:

Schreiben Sie immer den Text bis zum Ende der Zeile durch. Das Programm macht den Textumbruch von alleine. Erst wenn der Absatz zu Ende geschrieben ist, drücken Sie die Taste ENTER. So bleibt der Absatz für das Formatieren zusammen.

Eine neue Zeile machen Sie mit der Taste ENTER.

Eine versehentlich erzeugte Leerzeile können Sie mit der Rücktaste wieder nach oben ziehen.

Korrigieren:
Falsch geschriebene Wörter oder Buchstaben können mit der Rücktaste (Taste über der ENTER-Taste mit Pfeil nach links) korrigiert werden.
Stehen Sie vor dem falschen Word, dann kann man die ENTF-Taste benutzen, um das falsche Wort oder den falschen Buchstaben zu entfernen.

Buchstaben oder Wort einfügen:
An die gewünschte Stelle mit der Maus klicken und schreiben.

Formatieren:

Schriftart, Schriftgröße, Schriftfarbe usw. verändern funktioniert nur, wenn Sie vorher ihren Text markiert haben.

Markieren:

Entweder den ganzen Text mit STRG A
oder eine Zeile mit Klick in dem linken Rand vor der Zeile
oder einen Absatz – mit Doppelklick vor dem Absatz
oder ein Wort – mit Doppelklick auf das Wort
Dann können Sie den jeweiligen Text verändern…

Ausschneiden = Markieren und Tasten STRG+X
Kopieren         = Markieren und Tasten STRG+C
Einfügen         = STRG+V an der gewünschten Stelle

Mit der Tastenkombination SHIFT (Großschreibetaste) +ENTER kann man verhindern, dass die Wörter in der neuen Zeile groß geschrieben werden. Sie
sehen dann keine Absatzendemarke, sondern nur einen kleinen krummen Pfeil image

Fragen Sie uns auch nach Übungstexten für die Formatierung von Texten.

Tipps von Anntheres


 

Einen guten Beginn des Neuen Jahres 2015 wünscht Euch allen

Anntheres

Frohe Weihnachten


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Foto: A.Dell Großkrippe Wetzlar

Die heilige Nacht

Gesegnet sei die heilige Nacht, 
die uns das Licht der Welt gebracht!
Wohl unterm lieben Himmelszelt 
die Hirten lagen auf dem Feld. 

Ein Engel Gottes, licht und klar, 
mit seinem Gruß tritt auf sie dar. 
Vor Angst sie decken ihr Angesicht, 
da spricht der Engel: "Fürcht’t euch nicht!" 

"Ich verkünd’ euch große Freud: 
Der Heiland ist geboren heut." 
Da gehn die Hirten hin in Eil, 
zu schau’n mit Augen das ewig Heil; 

zu singen dem süßen Gast Willkomm, 
zu bringen ihm ein Lämm’lein fromm.
Bald kommen auch gezogen fern 
die heil’gen drei König’ mit ihrem Stern. 

Sie knieen vor dem Kindlein hold, 
schenken ihm Myrrhen, Weihrauch, Gold. 
Vom Himmel hoch der Engel Heer 
frohlocket: "Gott in der Höh’ sei Ehr!"

(Eduard Mörike)

Ein gesegnetes Weihnachtsfest
wünscht Euch allen
Anntheres

4. Advent


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Foto: A. Dell

Advent

Es treibt der Wind im Winterwalde
Die Flockenherde wie ein Hirt,
Und manche Tanne ahnt, wie balde
Sie fromm und lichterheilig wird,
Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
Streckt sie die Zweige hin – bereit,
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen
Der einen Nacht der Herrlichkeit.

Rainer Maria Rilke (1875-1926)


Noch einmal den niedlichen Film von Rudolf dem Rentier zur Einstimmung auf Weihnachten…

Viel Spaß dabei!


Eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte…

3. Advents-Sonntag


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Foto. H. Autschbach

In der Nacht vorm Christ

In der Nacht vorm Christ fängt’s an zu schnei’n,
die Welt liegt still, als schliefe sie ein.
Der Engel tritt an den Waldessaum
und trägt einen brennenden Weihnachtsbaum.

Äpfel und Nüsse sind daran
und auch ein Herz aus Marzipan.
Und der Lichtlein leuchten wohl hundert und mehr
und streuen ihren Schimmer weit umher.

Der Engel lugt ins schlafende Land
und steigt hinab, den Baum in der Hand,
und unten geht er von Haus zu Haus,
weht keins der himmlischen Lichter aus.

In alle Fenster sieht er hinein,
ob da auch schlafende Kinder sein,
da geht ein Lächeln durch ihren Traum,
und sie träumen alle vom Weihnachtsbaum.

Große Kinder und alte Leut
sagen dann wohl stillerfreut:
,,Morgen Abend um diese Zeit",
Und sehn zum Fenster hinaus, wie’s schneit.

Ganz leise fallen die Flocken und dicht,
ist alles so still und weiß und licht,
nur ganz Kluge, Helläugige seh’n
vom Engel noch leichte Spuren geh’n.

Als ob ein zierliches Rehlein lief,
ganz obenhin, sank gar nicht tief.
Blieb aber, riech nur, in der Luft
so ein seltsamer süßer Duft.

Und liegt überm Land und weit hinein
so ein stiller, himmlischer Schein
wie auf der schlafenden Kinder Gesicht
der Widerschein vom Weihnachtslicht.

 

Gustav Falke

11.01.1853-08.02.1916

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