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Manchmal stolpert man über einen Fachbegriff aus dem Bereich Computer oder Internet. Dann würde man gerne wissen, was es bedeutet.

Hier finden Sie ein Glossar, in dem man ganz leicht Begriffe nachschlagen kann: https://www.computer-woerterbuch.de/woerterbuch

Unter Wörterbuch auf den betreffenden Buchstaben klicken, dann werden alle Begriffe, die damit beginnen angezeigt und erklärt. Man kann sich die Erklärung sogar vorlesen lassen.
Also auch für Menschen die nicht gut sehen geeignet.

Unter Top-Level-Domains erhält man eine Auflistung von Länderkennungen im Internet
und unter Akronyme werden Abkürzungen, die in Chats gebräuchlich sind, erklärt.

Schaut es Euch einmal an, wir denken es ist sehr hilfreich.

Tipp von Anntheres

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Quelle: YouTube / Alexander Lehmann

Das sollte man wissen, wenn man zu dem Thema mitdiskutieren will!!

 


Das Video bringt ausführliche Informationen dazu.
Quelle:

https://mobilsicher.de/videos/schadprogramme-auf-dem-handy

Weitere Informationen zum Umgang mit mobilen Geräten findet man auf der Website:https://mobilsicher.de/
Schaut einfach mal rein!


In diesem Video erklären wir euch, wie Ihr am Besten WhatsApp installiert.

Wer noch mehr wissen will, kann sich die weiteren Erläuterungen ansehen bei https://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/whatsapp/


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Der politische und mediale Aufschrei ist mal wieder groß, die Betroffenen klagen öffentlichkeitswirksam, alle schelten gemeinsam auf fehlende Sicherheitsvorkehrungen und fordern strengere Gesetze. Was ist passiert?

Liest man die Schlagzeilen und Titel, ohne in die Tiefe zu gehen, dann scheint es, als wäre die Bundesregierung wieder Opfer eines Hackerangriffs geworden. Doch es lohnt sich, auch für die eigene Sicherheit, genauer hinzuschauen. Gehackt wurde nicht die Bundesregierung, aber nahezu alle politischen Parteien, ausgenommen die AFD, aber NICHT die Computer der Regierung. Betroffen sind die privaten Computer der Opfer, die privaten Accounts. Entsprechend sind durch den Hack vor allem persönliche Daten und keine politisch-sensiblen Details betroffen. Das ist wichtig zu wissen, weil es einige Rückschlüsse zulässt.* Die beiden wichtigsten Schlussfolgerungen daraus sind:

Erstens ist somit klar, dass die Regierung, die öffentlichen Behörden und das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) nicht schuldig sind und auch eine erhöhte Sicherheitsvorkehrung auf diesen offiziellen Ebenen keinen Schutz vor dem aktuellen Fall bietet. Ein lautes Aufschreien nach besseren Gesetzen oder mehr IT-Sicherheit in Bundesregierung/Bundestag ist nutzlos, weil der aktuelle Hack einen anderen Angriffspunkt nutzte.

Zweitens wird deutlich, dass ein Politiker auf die gleiche Weise gefährdet ist und angegriffen wird, wie es bei uns “Normalbürgern” der Fall ist. Es ist die klassische Variante, vor der seit Jahren gewarnt wird und auf die auch wir mit Levato immer wieder hinweisen.

Die Ursache ist meistens das Verwenden eines Passworts, das an mehreren Stellen genutzt wird. (Man spricht hier oft von einer “Online-Identität”). Wenn jetzt nur eine einzelne Stelle korrumpiert wird und Benutzername sowie Passwort an nur einer einzigen Stelle in die Finger eines Hackers geraten, dann sind SOFORT alle anderen Stellen ebenfalls gehackt.

* Die Rückschlüsse basieren auf den bisher veröffentlichten Informationen, eine garantierte 100%ige Einsicht in die Sachlage ist derzeit nicht und vermutlich niemals möglich, weil die kriminelle Seite hierfür befragt werden müsste.
Quelle: Levato.de
Update: Dazu gibt es inzwischen Erkenntnisse, dass es ein junger Einzeltäter war.

Mehr Erläuterungen und Tipps für besseren Schutz im kompletten Artikel auf der Website Levato.de
https://levato.de/panik-ich-wurde-gehackt/


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Heute möchten wir Euch einmal wieder die vielfältigen Märchen ans Herz legen.

Auf 1000-maerchen.de findet man eine große Auswahl zum nachlesen, blättert einfach einmal durch. Es ist toll was man dort alles findet.

Wer sich lieber Märchen vorlesen lassen möchte, kann
sich auf maerchenblog.de die Podcasts anhören oder sich auch herunterladen. Es gibt klassische Märchen und Märchen aus aller Welt zum Anhören.

Stöbert einmal selbst!

Empfehlung vom Anntheres


WhatsApp-Erklärvideo

von Silver-Tipps-Redaktion — 29. Oktober 2018

Jemand bedient ein Smartphone

Gruppenchats erfreuen sich großer Beliebtheit. Steht beispielsweise ein Geburtstag oder ein anderes großes Ereignis vor der Tür, kann ein Gruppenchat sinnvoller sein, als mit mehreren Personen in einzelnen Nachrichtenfenstern zu schreiben. Die Kommunikation mit der Familie, dem Verein oder der Nachbarschaft wird in eine Gruppe verlegt. Man trifft eine gemeinschaftliche Entscheidung darüber, wie die Auswahl der Torten für die nächste Feier aussehen soll. Wie man einen Gruppenchat einrichten kann, wird im folgenden Video Schritt für Schritt erklärt.

Hier die schriftliche Kurzanleitung:

1: Öffnen Sie WhatsApp und tippen Sie auf das Menü.

2: Tippen Sie auf „Neue Gruppe“.

3: Tippen Sie auf die Lupe um gezielt nach einer Person zu suchen, die Sie in die Gruppe einladen möchten.

4: Wählen Sie einen Kontakt aus um diesen einzuladen.

5: Tippen Sie auf den großen grünen Pfeil um die Gruppe zu erstellen.

6: In diesem Bereich können Sie die Gruppe benennen und wenn Sie möchten ein Bild hinzufügen.

7: Tippen Sie den grünen Haken an und Ihre Gruppe ist erstellt.

Dieser Artikel gibt den Sachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Datum: 29. Oktober 2018

Quelle: https://www.silver-tipps.de/in-ein-paar-schritten-zum-eigenen-gruppenchat/

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