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In dieser Video Reihe geht es um Informationen zu Fake News = Falschmeldungen und Betrug im Internet. Eine Kooperation von Wege aus der Einsamkeit e.V. und dpa mit Unterstützung von Facebook Hier findet Ihr die weiteren Erklärfilme!

 

 

Hier noch der dritte Film zum Thema:

 

Empfehlung von Anntheres


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Es ist schon erstaunlich, wie schnell sich die Technik innerhalb weniger Jahre weiterentwickelt hat und wie umfassend die Digitalisierung mittlerweile Einfluss auf alle Lebensbereiche ausübt – vor allem auf die Kommunikation und den Informationsaustausch. Wollte man früher etwa Bilder von einem Urlaub oder einer Familienfeier weitergeben, mussten erst die Filme entwickelt, Abzüge erstellt und diese dann an die gewünschten Personen übergeben werden.

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Google Maps zeigt Zugverbindungen in Echtzeit.

Damit zeigt Google Maps nicht nur Verspätungen bei Zügen der Deutschen Bahn, sondern auch Gleiswechsel an.

Google hat die Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn intensiviert und zeigt künftig Echtzeitinformationen von Fernverkehrsverbindungen des Verkehrsunternehmens in Google Maps. Bereits seit 2012 zeigt Google Maps auch die Fahrpläne von Zugverbindungen der Deutschen Bahn und bietet seitdem eine Routenführung für Zugverbindungen.

Mit der Neuerung soll Google Maps bei Bedarf auf mögliche Verspätungen von 800 täglichen Zugverbindungen hinweisen. Abgedeckt werden alle Verbindungen mit ICE, IC und EC inklusive aktueller Ankunfts- oder Abfahrtszeiten. Im Idealfall wird eine Verspätung in der Routenführung entsprechend berücksichtigt und auch mögliche Umleitungen werden in Google Maps angezeigt.

Google Maps soll außerdem über mögliche Gleiswechsel informieren, um das Einsteigen oder Umsteigen für die Fahrgäste weniger umständlich zu machen. Damit soll verhindert werden, dass Fahrgäste auf dem falschen Gleis auf ihren Zug warten.

Nachbarländer sind mit dabei

Bei der Integration der Echtzeitdaten sollen Daten zu Zügen berücksichtigt werden, die in benachbarte Länder fahren. Damit soll eine Echtzeit-Routenführung in die Nachbarländer Deutschlands möglich sein.

Quelle: https://www.golem.de/news/deutsche-bahn-google-maps-zeigt-echtzeitfahrplan-von-zuegen-2107-158087.html

Info von Anntheres


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Ohne sie geht im Internet nichts: Suchmaschinen. Sie werden täglich milliardenfach genutzt, um Websites, Informationen und Daten zu finden. Suchmaschinen sind die zentrale Anlaufstelle für alle Suchenden. Marktführer unter den Suchmaschinen ist Google. Aber es gibt auch viele Alternativen, wie etwa Startpage, Bing und MetaGer. In diesem Artikel finden Sie eine Übersicht über die gängigsten Suchmaschinen.

Das Benutzen einer Suchmaschine ist für Nutzerinnen und Nutzer kostenlos. Doch vor allem die Marktführer verdienen ihr Geld in der Regel mit dem Einblenden von Werbeanzeigen und dem Sammeln von Daten. Die gesammelten Daten werden ausgewertet und anschließend genutzt, um den Nutzerinnen und Nutzern personalisierte Werbung einblenden zu können. Im Internet bezahlt man also oft mit seinen Daten statt mit Geld. Um das Internet möglichst datensparsam zu durchsuchen, lohnt sich deshalb die Verwendung datenschutzfreundlicher Suchmaschinen. Auch das regelmäßige Löschen des Browserverlaufs und der Cookies helfen dabei, weniger Informationen von sich weiterzugeben.

Wie Sie Cookies löschen können, erfahren Sie auf der Silver-Tipps-Webseite: https://www.silver-tipps.de/tipp-5-cookies-loeschen/. Weitere Informationen zum Thema „Suchmaschinen“ finden Sie in Modul 2 von „Smart Surfer“, einem Projekt der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz: www.verbraucherzentrale-rlp.de/smart-surfer

Sie erfahren mehr unter:
https://www.silver-tipps.de/alltagshelfer-suchmaschinen/

Empfehlung von Anntheres


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Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie im Jahr 2020 standen viele Menschen vor der Frage, wie sie mit Angehörigen, Freundinnen und Freunden oder Bekannten in Kontakt bleiben können. Denn persönliche Begegnungen wurden entweder auf ein Minimum beschränkt oder waren teilweise gar nicht mehr möglich. Der Anruf per Telefon ist zwar eine bewährte Möglichkeit der Kontaktaufnahme, aber Menschen zu sehen und die Reaktion des Gegenübers unmittelbar mitzubekommen – das kann ein Telefonat nicht leisten. Durch Geräte wie Smartphones, Tablets und Laptops lässt sich über das Internet hingegen ein digitales Miteinander realisieren.

Was bietet Videotelefonie?

Sich gegenseitig per Video sehen, die Stimmen der anderen hören und das Gefühl haben, nah beieinander zu sein: Das ermöglichen Videotelefondienste wie Skype, Jitsi oder Zoom. Die Nutzung ist in aller Regel kostenlos und einfach einzurichten. Es ist sogar möglich, mit mehr als einer Person gleichzeitig per Video zu telefonieren. So kann man trotz großer Distanz mit Personen sprechen und gemeinsam Kaffee trinken. Alles, was man neben einem Internetzugang für Videotelefonie benötigt, sind ein Gerät wie ein Smartphone, ein Tablet oder ein Laptop sowie eine Kamera und ein Mikrofon. In den meisten Geräten sind Kamera und Mikrofon heute bereits standardmäßig verbaut. Natürlich muss man auch ein Programm oder eine App installieren – wobei manche Dienste, wie etwa Jitsi, nicht einmal das unbedingt voraussetzen, da die Videokonferenzen auch direkt über den Browser (zum Beispiel Chrome oder Firefox) funktionieren.

Für eine bessere Verständlichkeit sorgt meist ein Headset. Das ist ein Kopfhörer mit eingebautem Mikrofon, der direkt an den PC, den Laptop, das Smartphone oder das Tablet angeschlossen wird. Headsets bekommt man schon für wenig Geld im Elektrofachmarkt oder online.

Mehr erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen unter:
https://www.silver-tipps.de/videotelefonie-was-ist-das/

Empfehlung von Anntheres


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Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie im Jahr 2020 standen viele Menschen vor der Frage, wie sie mit Angehörigen, Freundinnen und Freunden oder Bekannten in Kontakt bleiben können. Denn persönliche Begegnungen wurden entweder auf ein Minimum beschränkt oder waren teilweise gar nicht mehr möglich. Der Anruf per Telefon ist zwar eine bewährte Möglichkeit der Kontaktaufnahme, aber Menschen zu sehen und die Reaktion des Gegenübers unmittelbar mitzubekommen – das kann ein Telefonat nicht leisten. Durch Geräte wie Smartphones, Tablets und Laptops lässt sich über das Internet hingegen ein digitales Miteinander realisieren.

Was bietet Videotelefonie?

Sich gegenseitig per Video sehen, die Stimmen der anderen hören und das Gefühl haben, nah beieinander zu sein: Das ermöglichen Videotelefondienste wie Skype, Jitsi oder Zoom. Die Nutzung ist in aller Regel kostenlos und einfach einzurichten. Es ist sogar möglich, mit mehr als einer Person gleichzeitig per Video zu telefonieren. So kann man trotz großer Distanz mit Personen sprechen und gemeinsam Kaffee trinken. Alles, was man neben einem Internetzugang für Videotelefonie benötigt, sind ein Gerät wie ein Smartphone, ein Tablet oder ein Laptop sowie eine Kamera und ein Mikrofon. In den meisten Geräten sind Kamera und Mikrofon heute bereits standardmäßig verbaut. Natürlich muss man auch ein Programm oder eine App installieren – wobei manche Dienste, wie etwa Jitsi, nicht einmal das unbedingt voraussetzen, da die Videokonferenzen auch direkt über den Browser (zum Beispiel Chrome oder Firefox) funktionieren.

Für eine bessere Verständlichkeit sorgt meist ein Headset. Das ist ein Kopfhörer mit eingebautem Mikrofon, der direkt an den PC, den Laptop, das Smartphone oder das Tablet angeschlossen wird. Headsets bekommt man schon für wenig Geld im Elektrofachmarkt oder online.

Mehr erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen unter:
https://www.silver-tipps.de/videotelefonie-was-ist-das/

Empfehlung vom Senec@fé-Team


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Smartphones können das Leben und den Alltag in vielen Situationen erleichtern: mal eben schauen, wann der nächste Bus kommt, schnell eine Nachricht oder Bilder an die Familie und Bekannte senden oder sich zur nächsten Apotheke navigieren lassen – alles kein Problem mit den kleinen Taschencomputern.

Vom Handy zum Smartphone

Klassische Handys mit kleinem Bildschirm, Tasten und wenig Funktionen findet man heute immer seltener. Die Zeiten sind vorbei, in denen ein Handy nur genutzt wurde, um zu telefonieren. Mit der Zeit bekamen Handys immer mehr Funktionen: Terminkalender, Notizzettel, Wecker, Spiele, Kamera oder die Möglichkeit, Musik abzuspielen. Die Geräte wurden gezielt an die alltäglichen Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer angepasst und stetig um Funktionen erweitert. So wurde nach und nach aus dem Handy das Smartphone.

Lesen Sie weiter unter:
https://www.silver-tipps.de/der-alleskoenner/

Empfehlung von Anntheres


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https://www.simon-app.org/info/

Wir möchten Ihnen eine neue Lernseite von Deutschland sicher im Netz vorstellen, auf der Sie sich selbständig informieren und Ihr Wissen erweitern können.

Schauen Sie sich die Website einmal genauer an und testen Sie, wo Sie noch dazulernen können.
Wir denken, es ist interessant!

Empfehlung von Anntheres

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