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WhatsApp-Erklärvideo

von Silver-Tipps-Redaktion — 29. Oktober 2018

Jemand bedient ein Smartphone

Gruppenchats erfreuen sich großer Beliebtheit. Steht beispielsweise ein Geburtstag oder ein anderes großes Ereignis vor der Tür, kann ein Gruppenchat sinnvoller sein, als mit mehreren Personen in einzelnen Nachrichtenfenstern zu schreiben. Die Kommunikation mit der Familie, dem Verein oder der Nachbarschaft wird in eine Gruppe verlegt. Man trifft eine gemeinschaftliche Entscheidung darüber, wie die Auswahl der Torten für die nächste Feier aussehen soll. Wie man einen Gruppenchat einrichten kann, wird im folgenden Video Schritt für Schritt erklärt.

Hier die schriftliche Kurzanleitung:

1: Öffnen Sie WhatsApp und tippen Sie auf das Menü.

2: Tippen Sie auf „Neue Gruppe“.

3: Tippen Sie auf die Lupe um gezielt nach einer Person zu suchen, die Sie in die Gruppe einladen möchten.

4: Wählen Sie einen Kontakt aus um diesen einzuladen.

5: Tippen Sie auf den großen grünen Pfeil um die Gruppe zu erstellen.

6: In diesem Bereich können Sie die Gruppe benennen und wenn Sie möchten ein Bild hinzufügen.

7: Tippen Sie den grünen Haken an und Ihre Gruppe ist erstellt.

Dieser Artikel gibt den Sachstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wieder. Datum: 29. Oktober 2018

Quelle: https://www.silver-tipps.de/in-ein-paar-schritten-zum-eigenen-gruppenchat/

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Wikipedia einfach nutzen

von Dr. Florian Preßmar — 23. Oktober 2018

Jemand nutzt die Wikipedia-App.

Wenn eine Entwicklung das Nutzungsverhalten im Internet maßgeblich verändert hat, dann ist es die Wikipedia. Überträgt man das Prinzip der freien Online-Enzyklopädie auf eine analoge Ebene, dann wäre es so, als hätte man ständig Zugriff auf eine Bibliothek voller Wissen; und das gut sortiert und sekundenschnell auffindbar. Zugegeben, der Vergleich scheitert bereits daran, dass solch eine große Büchermenge wohl kaum transportabel wäre. Diese Hürde hat das Online-Lexikon jedoch nicht, denn überall wo die Nutzerin und der Nutzer Zugriff auf das Internet haben, kann auch Wikipedia aufgerufen werden. Aber wie findet man in dieser Menge an Wissen, was man sucht?

Natürlich verändert eine Entwicklung wie die von Wikipedia stark das Verhalten von Internetnutzerinnen und -nutzern: Auf dem Sofa mal eben Nachschlagen, welche Schauspielerin noch gleich in dem Film des heutigen Abends mitgespielt hat, oder beim Wandern schauen, welcher Burgherr denn einst in der Ruine am Wegesrand geherrscht hat. Dies sind nur einige Fragen, die heute oftmals mithilfe des Online-Lexikons beantwortet werden. Vor allem in Kombination mit mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets wird ein riesiger Wissensbestand nahezu allverfügbar. Oftmals ist es jedoch gar nicht so leicht, die riesigen Datenmengen zu überschauen und schnell zu einem Ergebnis zu gelangen. Hier können ein paar einfache Dinge hilfreich sein.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter:

https://www.silver-tipps.de/tipps-zum-umgang-mit-dem-onlinelexikon/

Empfehlung von Anntheres


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Wir stellen Ihnen im Folgenden mehrere Wege vor. Das Besondere bei den Scan-Apps ist, dass die eingescannten Bilder direkt in der Cloud gespeichert werden und somit nur wenige Sekunden später auf dem Computer verfügbar sind. Der Unterschied zu einem normalen Foto liegt darin, dass die Bilder automatisch in das beliebte Dokument-Format PDF umgewandelt werden können.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter:

https://levato.de/scannen-mit-dem-handy/


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Cyberkriminelle suchen ständig neue Wege, um auf Ihre Kosten zu Geld zu kommen. Privatpersonen und Organisationen werden häufig Opfer von Betrügereien, bei denen verschiedene Techniken des Social Engineering angewandt werden und die jeweilige Person veranlasst wird, die benötigten Informationen selbst preiszugeben, anstatt dass in ein System eingedrungen wird.

Diese Betrugsmaschen sind typische Beispiele dafür, wie Cyberkriminelle ganz einfach die Psyche und die Wahrnehmung von Personen ausnutzen können.

Die folgenden Tipps sollen Ihnen helfen, sich selbst zu schützen. Aufklärung ist die beste Verteidigung!
  • Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Online-Konten.
  • Überprüfen Sie regelmäßig Ihr Bankkonto und melden Sie Ihrer Bank alle verdächtigen Aktivitäten.
  • Nehmen Sie Online-Zahlungen nur auf sicheren Websites vor (überprüfen Sie den URL-Balken im Hinblick auf das Vorhängeschloss und https) und benutzen Sie sichere Verbindungen (wählen Sie ein mobiles Netz anstelle eines öffentlichen WLANs).
  • Ihre Bank wird Sie nie telefonisch oder per E-Mail nach sensiblen Daten, wie z.B. den Zugangsdaten zu Ihrem Online-Konto, fragen.
  • Falls sich ein Angebot zu gut anhört, um wahr zu sein, handelt es sich fast immer um einen Betrug.
  • Wahren Sie den Schutz und die Sicherheit Ihrer personenbezogenen Daten.
  • Achten Sie genau darauf, wieviel persönliche Informationen bzw. Daten Sie auf Websites in den sozialen Netzwerken preisgeben. Betrüger können Ihre Daten und Bilder nutzen, um eine falsche Identität zu schaffen oder Sie zum Ziel eines Betrugs machen.
  • Wenden Sie sich umgehend an Ihre Bank, wenn Sie befürchten, Ihre Kontodaten einem Betrüger genannt zu haben.
  • Zeigen Sie jeden Verdacht eines versuchten Betrugs bei der Polizei an, selbst wenn Sie nicht Opfer des Betrugs wurden.
Quelle: Mimikama.at

Empfehlung von Anntheres


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Mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets sind ständige Begleiter vieler Menschen geworden. Durch diese große Anzahl an Nutzerinnen und Nutzern, wird dieses Feld natürlich auch für Betrügerinnen und Betrüger immer interessanter. Oft reichen schon einige Handgriffe und Routinen aus, um die Sicherheit von mobilen Geräten wesentlich zu erhöhen. Die Verbraucherzentrale und das Landeskriminalamt zeigen mit sechs ganz einfachen Tipps wie das geht.

Mehr lesen auf https://www.silver-tipps.de/mehr-sicherheit-fuer-smartphone-tablet-und-co/


Das Projekt NetzStecker der Lebenshilfe Münster hat eine Broschüre erstellt in welcher die Funktionen und die Bedienung des Messengers WhatsApp in Leichter Sprache erklärt werden.

Die Kommunikation über soziale Medien und Apps gehört für viele Menschen zum Alltag. Die Entwicklung in der Digitalisierung bringt neben neuen Möglichkeiten auch neue Probleme mit sich. Das Projekt NetzStecker widmet sich diesem Thema und trägt aktiv zur digitalen Teilhabe bei. Das Projekt erstellt Informationsmaterialien in Leichter Sprache und bietet Beratungsangebote zu Smartphones Tablets und sozialen Medien an.

Die Broschüre kann kostenfrei über die Webseite bestellt werden.

Die barrierefreie Broschüre „WhatsApp in Leichter Sprache“ können Sie hier als PDF herunterladen.

Weiter Informationen finden Sie auf der Webseite des Projekts.

Info von Anntheres


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