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Archive for the ‘Berichte’ Category


Von Lust und Leid rund um den Computer erzählen Mitglieder von Feierabend.

So geht es wohl vielen von uns….

Quelle: www.feierabend.de

Schaut mal rein, dort gibt es viele interessante Dinge nachzulesen…

Anntheres

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Mit Google Maps und der Erweiterung StreetView lassen sich nun auch weitere Städte wie London, Manchester, Glasgow und Cardiff in Europa virtuell erkunden. Auch Städte in Bulgarien wurden erstmals aufgenommen. In Russland wurden neben St. Petersburg und Moskau weitere 200 Städte in den Kartendienst eingepflegt.

Wie es geht?
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Klicken Sie in der Google-Leiste im Browser auf Maps und geben Sie den gewünschten Ort ein:

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Zoomen Sie die Ansicht mit dem Rollrad der Maus größer.

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Ziehen Sie dann das kleine gelbe Männchen an dem Regler mit gedrückter linker Maustaste in eine gewünschte Straße.

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Sie sehen jetzt die Ansicht der Straße und über das kleine Vorschaubild unten rechts können Sie mit der Maus das Männchen vorwärts oder rückwärts führen.
Mit den Pfeilen unten im Bild können Sie die Ansicht auch weiterbewegen.

Probieren Sie es einmal aus!

Empfehlung von Anntheres

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Was ältere Menschen so alles interessiert…

ZDFImmer wieder kommen auch wesentlich ältere Menschen in unsere Einrichtung, die zuvor nie mit dem Internet vertraut waren und nun noch lernen möchten damit umzugehen.

Manche kann man nicht in einen Kurs mit hineinnehmen, sondern sie brauchen eine individuelle Betreuung mit kleinen Aufgaben und Übungen, um zum Ziel zu kommen. Eine unserer Damen kam zunächst mit dem Ziel, E-Mails mit ihrer Schwester austauschen zu können. Das beherrscht sie nun einigermaßen und nachdem wir ihr gezeigt haben, wie man Bilder in die Mail einfügt, fliegen nun manchmal 2-3 x am Tag Mails zwischen den Schwestern hin und her…

Mit Vergnügen und Stolz betrachtet sie nun die Bilder, die sie auch schon auf ihrem Rechner abspeichern kann. Das finden macht manchmal noch ein bisschen Mühe. Dass man auch Bilder im Internet finden und in eine Mail einfügen kann, hat sie auch schon verstanden.

Gestern haben wir begonnen, uns mit den Informationen aus dem Internet zu beschäftigen und nach ersten Einblicken kannte die Begeisterung keine Grenzen:
Auf der Website unserer Stadt konnte sie die Stadtführungen einsehen, die sie selber lange Zeit durchgeführt hat und die Routen nachverfolgen. Einen Abfallkalender hat sie auch schon entdeckt und wo man Sperrmüll anmelden kann… Über die Seite der Stadt kommt man auch zum Apollo-Theater oder zum Museum für Gegenwartskunst und vieles mehr.

Und bei der Deutschen Bahn fand sie dann die gewünschten Informationen über die geplante Bahnreise: Abfahrtszeiten, Reisezeit, Preis, welcher Zug und auf welchem Bahnsteig sie umsteigen muss. Und alles kann man auch noch ausdrucken zum Mitnehmen…

Einkaufen interessiert sie auch – und nun geht sie mit unseren Anleitungszetteln auf Entdeckungsreise, in all die vielen interessanten Ecken des Internets…) Jede Woche bekommt sie neue Lernzettel zum Ausprobieren.

Ja, das ganze Internet ist wie eine Wundertüte…
Und dann die vielen interessanten Filme, die sich in den Mediatheken finden lassen. In unserer Lokalzeit hat sie sogar noch den Bericht über den Brand in der letzten Woche bei der Telekom ansehen können, wodurch in der ganzen Region Telefon und Internet lahmgelegt wurde. Musik haben wir jetzt noch gar nicht suchen lassen… Das kommt dann noch. Und auch kleine Recherchen in verschiedenen Wissensgebieten, die immer sehr interessant und lehrreich sind.

Natürlich finden sich auch Informationen über Reiseziele und bunte Bilder von der schönen Insel Rügen, die sie schon besucht hat und vieles mehr!

Es ist einfach toll, wenn man die Begeisterung dieser alten Dame sieht, für die alles wie ein kleines Wunder ist, was sie im Internet entdecken kann…

Und dann immer die zaghafte Frage: Glauben Sie denn, dass ich das alles noch lernen kann?? Warum denn nicht? Auch wenn es vielleicht noch eine Weile dauert, bis sie alles verstanden hat!

Meint Anntheres

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Mein erster Einstieg in Windows 8 war auch verwirrend, denn es verlangt doch eine etwas andere Bedienung als die bisherigen Betriebssysteme. Aber nachdem ich mich hindurchgewurstelt hatte – intuitiv – und die Grundlagen verstanden hatte, war es nicht mehr so arg…

Hier eine Hilfe für Anfänger und Umsteiger:

Für meine Anfängergruppe suchte ich dieser Tage geeignete Bücher, die preislich akzeptabel sind. Empfehlenswert finde ich:

Windows 8 – Die Anleitung in Bildern von Robert Klaßen
Verfarbenverlag
ISBN 978-3-8421-0057-2
für 9,90 €

Hier stehen Bilder und erläuternde Texte zu den einzelnen Themenabschnitten übersichtlich nebeneinander.

Wer sowohl Windows 8 auf dem PC und/oder einem Tablet haben möchte,
kommt sicherlich mit diesem Buch gut zurecht, dass die Funktionen von PC
und Tablet übersichtlich nebeneinander stellt:


Windows 8 Sehen und können
von Ignaetz Schels,
Verlag Markt und Technik
ISBN 978-3-8272-4782-7 für 9,99 €

Es ist schon notwendig, dass man eine Orientierung bei der Einarbeitung hat, weil die Handhabung doch sehr viel anders ist und man sich zunächst mal hineindenken muss. Hat man es einmal verstanden, ist es nicht mehr so schwierig und wenn man den Arbeitsplatz ordentlich organisiert hat, vermisst man auch die fehlende Startleiste nicht mehr. Alle hinzuinstallierten Programm, die es für Windows 8 bisher gibt, können als Kachel auf den Startbildschirm gelegt werden. Wer auf dem Desktop ebenfalls einen Zugang haben möchte, kann die Programme auf die Taskleiste oder auch direkt auf den Desktop senden. Hierbei ist es wichtig, auch die Funktionen der rechten Maustaste zu kennen, denn bei den Kacheln werden alle Funktionen die möglich sind – über die rechte Maustaste aufgerufen. Das Schließen von Programmen ist ebenfalls für neue Nutzer ungewöhnlich. Man fasst mit der Maus an den oberen Rand des Bildschirmes und zieht diesen nach unten aus dem Blickfeld. In den Einsteigerbüchern wird dies aber ausreichend erklärt.

Beim Tablet Windows Surface u.a. ist der Unterschied noch größer. Dort kann man viele Funktionen nur über Apps realisieren und nicht beliebig gewünschte Programme hinzuinstallieren.

Bedenken muss man auch, dass man bei Windows 8 ein Nutzerkonto bei Microsoft benötigt, ansonsten kann man nicht auf den Appstore zugreifen. Dieses Nutzerkonto ist dann auch gleich Mailkonto und Skype-Zugang.
Das ist bei den Apple und Android-Produkten aber nicht anders. Auch dort muss man sich bei Apple oder Google anmelden, damit man alle Funktionen nutzen kann.

Bevor Sie sich also einen neuen Rechner mit Windows 8 anschaffen, machen Sie sich schlau. Es lohnt sich!

Empfehlung von Anntheres

 

Fotos: Anntheres

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Preisverleihung am 29.10.2012 im Google-Büro in Berlin

Große Freude herrschte gestern bei den aus 51 Beiträgen im
BAGSO-Wettbewerb ermittelten Gewinnern.
Mein Blog erhielt den 1. Preis in der Kategorie Websites/Blogs.
Allen Preisträger wurde für ihre Arbeit je ein Google Nexus 7 Tablet
überreicht.

Die Veranstaltung wurde umrahmt von sehr interessanten Beiträgen,
die Atmosphäre und die Betreuung im Google-Büro durch die beteiligten
Organisationen war ausgezeichnet.

Es bedankt sich
Anntheres

Offizielle Pressemitteilung der BAGSO

Die Gewinner bei DsiN

Offizielle Pressemitteilung bei DsiN

Bericht im Google-Produkt-Blog

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Ein emsiger Blogger aus meinem Bekanntenkreis hat in diesen Tagen Beiträge
zum Thema Motivation von Unmotivierten veröffentlicht und viele haben sich
durch weitere Beiträge zu diesem Thema geäußert. Es ist natürlich spannend, wenn es sich auf im Großen und Ganzen auf den Lehrbetrieb bezieht.

Bisher habe ich mich gedrückt zur Blogparade zu kommentieren, da ich ja kein Lehrer bin und vom Didaktischen im üblichen Sinne nichts verstehe, auch wenn ich als Tutor für PC und Internet mit Senioren recht erfolgreich arbeite.

Natürlich bin auch ich ab und an konfrontiert mit Menschen, die sich in mancher Hinsicht als lernunwillig darstellen. Die Gründe sind hier häufig, dass sie nie zu lernen gewohnt oder zu lange aus dem Lernprozess heraus waren. Ältere Menschen neigen oft dazu sich zu begrenzen, weil sie sich nicht überfordert wissen wollen. Ich sage dann immer, lassen sie sich Zeit die Dinge zu entdecken…

Oftmals gelingt das auch und sie entdecken dann wirklich, dass sie noch lernfähiger sind als sie selber glaubten und sind ganz glücklich darüber. Über dieses neue Erlebnis kommt dann auch der Wille und das Vermögen mehr lernen zu wollen. Das finde ich besonders schön.

Diejenigen, die nicht dazu bereit sind, ziehen sich leider oft in ihr Schneckenhaus zurück. Es ist ihnen zu mühsam oder zu zeitraubend, wie auch immer. Man kann sie schwer erreichen, wenn es nicht aus ihnen selbst kommt, etwas lernen zu wollen. Leider hat man oft nicht die Zeit, die Ursachen zu ergründen. Bei Älteren ist die Konzentration auch oft nicht so gut. Nicht alle haben viel gelesen in ihrem Leben. Manchmal fehlt auch das Schreibvermögen, das nie geschult wurde und nun hinderlich ist. Es sind also andere Dinge wie bei jungen Menschen.

Trotzdem erlebe ich auch, dass z.B. Frauen, die ihren Mann zu Hause pflegen und wenig herauskommen, bestrebt sind, sich so einen neuen Zugang zur Außenwelt zu eröffnen. Diese Menschen unterstütze ich besonders gerne, weil sie sich dadurch auch wieder ein Stück Lebensqualität erarbeiten. Oder nach einem Trauerfall wieder ein Stückweit ins Leben zurückfinden.

Viele meiner Schüler sind auch aus dem Berufsleben ausgeschieden und hatten dort nur eine einseitige berufliche Bildung. Nun versuchen sie dies auszugleichen, indem sie neue Dinge lernen und übers Internet die Welt außerhalb kennenlernen. Vom E-Learning sind diese Menschen aber noch weit entfernt. Sie brauchen meistens persönliche Begleitung und auch Unterstützung bei der Technik.

Das Lernen kann also sehr vielschichtig sein.

Ich für meinen Teil habe immer den Wunsch zum Lernen verspürt, im Beruf und auch später. So habe ich dann für mich entdeckt, dass ich übers Internet von zu Hause aus auch lernen und mich weiterbilden kann. Alles was mich interessierte und mir möglich schien, habe ich ausprobiert. Zunächst nicht wissend, dass ich es irgendwann brauchen könnte. Aber so bin ich eigentlich immer ans Lernen herangegangen und habe es nicht bereut.

Dies alles zeigt aber auch, dass die Motivation im Grunde in uns selber steckt – wir müssen es nur zur rechten Zeit anpacken. Und – das Internet ermöglicht es uns auch – in dunklen Zeiten neue Perspektiven für uns selber zu finden. Man muss es nur wollen.

Herzlichst Anntheres

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Traut Euch doch einfach!


Liebe Leser meines Blogs!

Diese Serie an Beiträgen im Blog ist im Rahmen des BAGSO Wettbewerbs gedacht für Menschen, die schon etwas darüber nachdenken, ob sie sich mit dem Internet beschäftigen sollen, sich aber nicht so recht trauen…

Es sollten Beispiele und Anregungen sein, was man alles mit einem Computer und dem Internet anfangen kann.
Aber auch, wie man anderen Menschen sein eigenes Wissen weitergeben kann.

Das Internet ist ein unerschöpflicher Fundus an Wissen. Ich konnte nur einen kleinen Ausschnitt davon zeigen.
Das Netz zu entdecken ist ein Abenteuer. Man lernt dabei auch viele interessante Menschen kennen, die das eigene Lebensumfeld bereichern.

Wer es nicht ernsthaft versucht, kann es gar nicht glauben und auch nicht verstehen. Man hört und liest  ja auch immer nur viel Negatives über das Internet.

In den letzten 12 Jahren habe ich versucht, Menschen dafür zu begeistern und ihnen Wege zu zeigen, das Lernen mit Hilfe des Netzes für sich zu entdecken. Selber habe ich im Netz ebenso persönliche Lernfortschritte gemacht und die Techniken entdeckt, mit denen ich z.B. diesen Blog erstellen konnte und vieles mehr.

Dafür bedanke ich mich auch bei den Trainern im Netz, die mir es mir ermöglicht haben, unabhängig von Zeit und Raum mein Wissen von zu Hause aus zu ergänzen.

Nun bin ich gespannt, ob mein Beitrag zum Wettbewerb wahrgenommen wird und freue mich über eine positive Resonanz…;-)

Herzlichst Ihre

Anntheres

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